Gestern ein neuer Perlendrehversuch und vor Mitternacht hab ich dann das Geheimnis unter dem Topfdeckel gelüftet, sonst hätte ich sicherlich nicht ruhig schlafen können 😉 
Das Ergebnis? Hmmm….. Von Begeisterung bis Mülleimer-Perle und einer, die ich bis jetzt immer noch nicht vom Dorn gekriegt habe, alles dabei. 
Und nun steht der Glasperlengarten vor einem Berg voller Fragen: Wieso, weshalb, warum? Manches kann ich mir ja selbst erklären, weil das ganz offensichtlich an mir liegt, so wie dies z.B.

Total daneben, wenn auch mit einem gewissen, nicht zu leugnendem Reiz… – Die Eindrücke im Glas führe ich auf die Temperatur des Granulats zurück. Die Frage ist nur, was war falsch damit? Zu kühl?

Die Perle an sich sieht recht gut aus, aber dieser Rand…….. Hat jemand einen Tipp für mich, wie sich so etwas verhindern lässt?
Diese Perle hier gefällt mir ausgesprochen gut und die werde ich auch sicherlich zu einem Schmuckstück weiterverarbeiten:


Diese ist auch ziemlich gut geworden. Mir gefällt es, aber warum sind da so viele Bläschen in dem transparenten grünem Glas und wie krieg ich es hin, dass das Glas klar bleibt? War die Flamme zu heiß und ich habe das Glas sozusagen „verschmort“? Inzwischen habe ich ja schon herausgefunden, dass die Gläser verschieden schmelzen und dass das bei Transparentglas wesentlich schneller geht als bei opakem. Aber noch immer habe ich nicht das richtige Gefühl für die Flamme, d.h. in welchem Bereich der Flamme sich entsprechende Gläser am besten verarbeiten lassen:

Hihi, und diese hier, die drohte zu einem Tennisball zu werden. Die wollte und wollte nicht rund werden, also hab ich immer wieder etwas Glas drauf gegeben. Aber schön ist auch sie geworden:

Bei dieser hier kommen leider auf dem Bild mal wieder die Farben nicht richtig zur Geltung, man kann die verschiedenen Blautöne gar nicht richtig erkennen. Die Perle gefällt mir ausgesprochen gut und ich hab auch schon eine Idee, was ich damit mache.

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