Hihi, ich sollte mir mal langsam Gedanken machen, ob ich „Fliegenpilz-Perlen“ zu meinem Markenzeichen mache. Gestern war es wieder so weit – gleiche Geschichte wie neulich und das kam dabei heraus:

Aber ein richtiges Pilzchen konnte ich dann heute Morgen doch noch aus dem Granulat fischen:

Der „rote Tag“ hatte ganz offensichtlich die vorherige blaue Phase abgelöst:

Aber es gab auch noch dies hier:

Falls Ihr es noch nicht gemerkt haben solltet, mein Glasrausch wird immer größer. Unheilbares Perlenvirus sagt man wohl dazu. Schönes Virus, will ich behalten…
So ganz konnte ich bisher ja nicht richtig nachvollziehen, dass fast alle Strickerinnen Unmengen von Wolle horten (na gut, Stricken ist ja nun auch so gar nicht mein Ding) und an keinem Geschäft vorbeigehen können. Hach, wenn Ihr wüßtet, wieviele Glasstangen ich mittlerweile habe. Die zeige ich Euch demnächst mal, wenn mein neues Glaslager fertig ist, das mein handwerklich begabter Bruder mir baut. Bisher liegt das Glas noch einfach so auf dem Tisch herum, aber bald kann es ja in eine Luxusherberge umziehen. Und dann werde ich Herrn Glasperlengarten in nächster Zeit mal schonend beibringen müssen, dass der Keller mir gehört und wohl nach und nach zu einer Glaswerkstatt werden wird… Der Platz dort war ja eigentlich erst mal als Provisorium gedacht, hat sich aber mittlerweile als idealer Arbeitsplatz herausgestellt. Er liegt ebenerdig (also kein Problem für das Arbeiten mit Gas), hat ein großes Fenster, so dass ich genügend Licht und einen Blick ins Grüne habe, die Tür kann aufbleiben und größter Pluspunkt ist, dass alles gefliest ist. Ich hätte ja nie geglaubt, wie oft glühende Glasstückchen durch die Gegend fliegen. Aber das passiert wirklich ständig, weil die Glasstäbe unter großer Spannung stehen. Das ist mit Fliesen kein Problem. Kurz und gut, der Raum ist ideal und einen anderen Überwinterungsplatz für meine Blumen habe ich auch schon ausgeguckt. Bliebe nur noch Herr Glasperlengarten……. 😉

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