Herrliches Wetter ist das mit (für mich) angenehmen Temperaturen. Dem Wachstum im Garten kann man nun tagtäglich zusehen. Meine im letzten Jahr gepflanzte Kletterrose „Bobby James“, die irgendwann einmal unseren Sauerkirschbaum in ein weißes Blütenmeer hüllen soll, hat von Tag zu Tag mehr Austriebe und hat ganz offensichtlich den Winter prima überstanden. Ich bin ja mal höchst gespannt, wie sie sich in diesem Jahr entwickeln wird. Schon jetzt kann man sagen, dass sie ein höchst rasantes Wachstum an den Tag legt und mich nach den wenigen Monaten, die sie bei uns ist, um Längen überragt.
In der Mittagssonne habe ich heute auch diesen kleinen Kerl erwischt, der gemütlich unter Blumen faulenzte 🙂
Und auch dieser kleine Piepmatz hatte es sich in der Sonne gemütlich gemacht:
Ihr habt Euch beim Lesen der Überschrift nun hoffentlich nicht erschreckt. Nein, bei uns ist nicht eingebrochen worden. Allerdings muss ich zugeben, dass mich im ersten Moment der Anblick, der sich meinen Augen bot, schon daran erinnerte. Was passiert ist? Ich sage nur: Teufeltier „Möhrchen“!
Da komm ich gestern im Laufe des Tages irgendwann in mein Kreativzimmerchen, um meine Ausbeute aus dem Stofflädchen dort abzulegen (ich war sehr bescheiden und habe nur gekauft, was mir fehlte, ehrlich jetzt! Bügelvlies und Ripsband, mehr nicht! Ich schwöre! Hihi, aber übermorgen fahr ich zum Stoffmarkt nach Koblenz und da kann ich dann für nichts mehr garantieren…). Also, ich komm ins Zimmer und da traf mich fast der Schlag. Zwei untere Schranktüren (die Türen sind leider nicht verschließbar, sie werden einfach nur zugeklappt) stehen sperrangelweit offen und die darin deponierten Betten und Decken sind rausgekramt und liegen auf dem Teppich. Das war ja noch nicht alles, denn auf dem Teppich verteilten sich überall dicke Wollflusen. Ein malerischer Anblick… Und dann sah ich die Bescherung: Man hatte meine Schäfchenunterlage, die ich als Frostbeule für kalte Winternächte unbedingt brauche, geplündert und zerfleddert! Dazu müsst Ihr wissen, dass Schafsfell für mein Katzentier scheinbar der absolute Todfeind ist. Sie gerät völlig außer sich, wenn mal solch ein Fell unter ihre Pfoten gerät. Und gestern hatte sie Zeit genug für ihre Schäfchen-Attacke, ich war ja unterwegs und hatte dazu noch vergessen, die Zimmertür zu schließen und den Schrank einbruchssicher zu verriegeln und verrammeln. Als ich nach Hause kam, lag Katze friedlich auf der Fensterbank, ein Grinsen im Gesicht nach dem Motto „Ich war´s nicht!“…
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