meinte unser Katzentier, um das wir uns so große Sorgen machen und verschwand nach der ausgiebigen Schlaferei gestern Abend bei der milden Luft für ein paar Stunden und tauchte erst gegen 23 Uhr wieder auf. Uff!
Seit mittags war sie draußen und hatte entweder unter ihrem Lieblingsbaum oder dösend auf dem Gartenweg in der warmen Sonne gelegen. Ich ertappe mich nun zunehmend dabei, dass ich sie ständig „belaure“ und in jeder Regung irgendein Anzeichen für eine Katastrophe vermute. Das ist nach der gestellten Diagnose auch sicherlich verständlich, tut aber letztendlich weder Möhrchen noch uns gut. Ich gebe mir Mühe daran zu glauben, dass sie ihr kleines Katzenleben vielleicht doch noch für längere Zeit genießen kann, nur leider gelingt mir das nicht immer. Es ist ein ständiges Auf und Ab – frohe Momente, z.B. wenn sie sichtbar die Sonne genießt oder ein bisschen mit mir spielt, wechseln sich ab mit traurigen und so wird es jetzt bleiben.
Ablenkung ist in diesem Fall das beste Mittel und so habe ich mich gestern Nachmittag noch ein bisschen an meine Nadelfee gesetzt. Herausgekommen ist dieser süße Gepäckanhänger:

Damit ist es ja wohl nun unmöglich, dass ein Koffer verloren geht, oder was meint Ihr?
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