im Glasperlengarten.
Bisher hatte ich ja so gar keine Ambitionen, was die Weihnachtsdeko betraf. Heute Morgen traf mich dann ein kleiner „Deko-Anfall“, also bin ich auf den Dachboden gestiefelt und habe mal gestöbert, was sich dort so alles in meinen Weihnachtskartons versteckt. Der kleine Kobold auf vier Pfoten mit Pelz drumherum fand das natürlich höchst spannend und kletterte schnurstracks hinter mir her und die Leiter hoch, um wenig später interessiert die im Flur abgestellten Kartons mit den geheimnisvollen Dingen zu umkreisen. Zum Glück war seine Aufmerksamkeit dann restlos von einer Schnur gefesselt, die den Weihnachtszauber zusammenhielt. Also Schnur abgemacht, Klein-Kater war höchst zufrieden und ich konnte völlig unbehelligt meine Herbstdeko auf dem Wohnzimmertisch in eine vorweihnachtliche verwandeln.
Vorher sah sie so aus wie auf dem nachfolgenden Bild (da lagen aber noch fast alle getrockneten Blätter des Rotahorns auf dem Holztablett. Inzwischen hatte das kleine Teufeltier Tag für Tag mehr von den Blättern stibitzt und auf dem Teppich unter dem Tisch verteilt.

Die kleinen Weihnachtskugeln, die seit heute das Tablett mit den Kerzengläsern zieren, wird er ja wohl hoffentlich unbehelligt lassen.

Im neuen kleinen Bad habe ich auch kleines bisschen umdekoriert und den roten Blumentopf durch einen weißen ersetzt. Das gefällt mir nun viel besser. 
In den nächsten Tagen werde ich mir mal Gedanken machen, wie ich die Fensterbank in der Küche in der Adventszeit dekoriere. Im vergangenen Jahr war auf der Bank ja eine weiße Winterlandschaft mit Kerzen, Engeln und Rehen entstanden. Das kann ich mir dieses Jahr sparen, denn Klein-Kater würde sicherlich mit allergrößter Freude diese Zauberlandschaft in ein Chaos verwandeln und den Kunstschnee quer durch die gesamte Küche verteilen.
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