Seit dem wir wieder aus dem Urlaub zurück sind, rennt die Zeit gefühlsmäßig noch schneller als vorher. Gestern war bei dem herrlichen Sommer-Herbst-Wetter ein Gartentag, an dem wir viel geschafft haben.
Meine Urlaubsbilder dagegen habe ich immer noch nicht sortiert und bearbeitet. Normalerweise schreibe ich immer einen Reisebericht, aber ich glaube, das muss ich auf „später“ verschieben. 
Wir hatten diesmal leider Pech mit dem Wetter, es war so schlecht wie noch nie, heißt: fast ständig Regen. Zuerst waren wir ja noch frohen Mutes und voller Hoffnung, dass es besser würde, aber leider sagte der Wetterbericht etwas ganz anderes. Trotz Regenfrust wurde es eine schöne Reise (wir tauften diese Tour „Unsere graue Reise“…), zumal sich am zweiten Tag die Sicht auf die Landschaft verbesserte. Zwischendurch gab es sogar blauen Himmel und Sonnenschein, bevor sich die Sonne dann wieder hinter Regenwolken verzog. Es stimmt, was die Norweger behaupten: Das Wetter ändert sich ständig. Und so sahen wir in den ersten Tagen mehrere Regenbögen über dem Meer, die sich in ihrem Farbenrausch gegenseitig Konkurrenz machten. Überhaupt waren die sich ständig ändernden Lichtstimmungen faszinierend. Sie alleine waren diese Reise wert, da vergisst man schnell, dass es so viel geregnet hat.

Wenn Ihr wollt, zeige ich Euch in den nächsten Tagen noch mehr Bilder. Und da wäre ja auch noch vom Abenteuer unseres Lebens zu berichten…
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