Langsam gehen die Temperaturen Richtung Winter und beim einen oder anderen von Euch liegt vielleicht schon Schnee. Sonntag ist der 1. Advent und nun geht es mit Riesenschritten auf Weihnachten zu. Zaghaft stellt sich nun auch bei mir Advents- und Weihnachtsstimmung ein. Aber es ist angesichts des Weltgeschehens nicht wie sonst.

Gestern habe ich meine Deko im Weihnachtsschrank gesichtet. Schöne Dinge kamen da zum Vorschein und da ich damit bestens ausgerüstet bin, werde ich nichts Neues dazu kaufen. Naja, eine einzige Ausnahme habe ich letzte Woche gemacht, da musste ein schlichter Holzstern unbedingt noch mit. Der steht mittlerweile von einer Minilichterkette verziert und von Kerzen in Apfelform umgeben auf dem Kachelofen. Von dort muss er allerdings samt Kerzen weichen, falls es noch kälter wird und der Ofen wieder seine gemütliche Wärme verbreitet.

Meine übrige Advents- und Weihnachtsdeko werde ich schlicht halten: Es wird viele Kerzen geben, Sterne und Bäume aus weißem Porzellan und Holz, ein paar Engel aus meiner großen Engelsammung und hier und da ein Reh oder Hirsch dazwischen. Als Farbtupfer vielleicht noch ein bisschen Rot. Rot, Silber und Gold gehören für mich einfach traditionell zu Weihnachten und deshalb kann ich mich auch nicht für die jährlich immer wieder auftauchenden neuen Farbtrends begeistern. Den größten Teil meiner Deko habe ich schon sehr lange und sie gefällt mir immer noch und jedes Jahr aufs neue, zumal ich sie immer wieder neu zusammenstelle und damit sieht es dann jedes Mal anders aus.

Für Mutter Glasperlengarten gibt es dieses Jahr einen Adventskalender im Glas mit vielen kleinen Überraschungen. Ich habe die Idee von hier ein bisschen abgewandelt und aus einem kleinen Kalender einen etwas größeren gemacht. Den Deckel des großen Einkochglases habe ich mit einem Eichhörnen verziert. Mit Glück und etwas logistischem Denken 😉 passten alle 24 Päckchen ins Glas und werden demnächst jeden Tag ein bisschen Freude in die Advents- und Weihnachtszeit bringen.

 

 

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