Nun ist Weihnachten schon wieder Vergangenheit und wir steuern auf das Jahresende zu.

Wie bei vielen von Euch geht es auch bei uns zwischen den Tagen sehr ruhig und gemütlich zu. Der Weihnachtsbaum darf Herrn Glasperlengarten zuliebe noch bis zum 1. Januar stehen bleiben, aber alles andere räume ich morgen wieder weg. Was bleiben darf ist die zur kalten Jahreszeit passende Deko, wozu für mich Holzherzen und auch Hirsche zählen.

 

Gibt´s bei Euch noch Weihnachtsdeko?

Ich hatte zum Weihnachtsessen eine geniale Idee für den Nachtisch und die hat bei allen großen Anklang gefunden. Sicherlich erinnert Ihr Euch noch an meine Apfeltorte von hier. Aus dem Guß habe ich genau wie im Rezept eine Creme gekocht und diese in eine Sternform gefüllt. Nach dem Erkalten habe ich den Apfelcremestern auf eine Platte gestürzt. Dazu gab es frisch gekochtes Apfelmus, das ich mit selbstgemachtem Glühweinzucker verfeinert hatte. Köstlich war es! Sehr lecker und erfrischend und ganz sicher wird es das demnächst noch mal geben. Dann vielleicht mit einer Kugel Vanilleeis.

Hier noch das Rezept für den Glühweinzucker, den ich zu Weihnachten hübsch verpackt verschenkt habe (die Menge reicht für ca. drei Marmeladengläser – wenn Ihr also weniger möchtet, nehmt von allem die Hälfte):

  • Mark von einer Vanilleschote (es gibt im Lebensmittelhandel Bourbon-Vanilleschoten zum vermahlen, die habe ich genommen)
  • 300 g braunen Zucker
  • 1 Teel. Lebkuchengewürz
  • 1 1/2 – 2 Teel. Zimt
  • 1 Teel. abgeriebene Orangenschale (Bio-Orange!)

Alle Zutaten gut durchmixen, in Gläser füllen und gut verschließen (je länger die Mischung durchzieht, um so würziger wird und riecht sie). Genießen kann man den Glühweinzucker in Rotwein, aber auch heißer Apfelsaft damit verfeinert schmeckt köstlich! Probiert es mal aus, bald soll es ja kalt werden.

Das Holzherz schicke ich jetzt mal schnell auf den Weg zur Aktion „Montagsherz“ bei Frau Waldspecht.

Advertisements