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Ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und vielleicht seid Ihr sogar schon dabei, Eure guten Vorsätze in die Tat umzusetzen?

Wir hatten einen ruhigen und gemütlichen Jahresübergang, wenn man mal von dem mitternächtlichen Getöse absieht. Aber es war ja Silvester und es hat gekracht wie selten. Die Knallerei war aber Dank der Witterung ungewöhnlich schnell vorbei, so dass schon nach recht kurzer Zeit wieder Ruhe herrschte. Wir hatten nämlich dicken Nebel… Ganz ehrlich: Mir kam der wie gerufen, ich habe ehrlich gesagt für die Knallerei nicht viel übrig.

Die beiden Kater versteckten sich schon nach den ersten Böllern. Sir Henry saß in der hintersten Ecke unter der Kellertreppe, während sich die sonst so quirlige und recht unerschrockene Nervensäge unter die Couch geflüchtet hatte. Kaum wurde es ruhig, kamen sie wieder zum Vorschein und der kleine Kater ließ sich heute Morgen auch nicht davon abbringen, in den Garten zu marschieren. Vielleicht will er dort den fast-schon-Frühling genießen? Vereinzelte Rosenblüten gibt es hier immer noch, die Kletterhortensie entwickelt schon kleine Blättchen, Gänseblümchen blühen. Verrücktes Wetter. Aber sogar am Nordpol wurde es in den letzten Tagen ja vorübergehend ungewöhnlich warm. Vielleicht wohnen wir bald in den Tropen, wer weiß…

Heute werde ich endlich mal mein Werkeltagebuch vom vergangenen Jahr vervollständigen, das hatte ich in den letzten Monaten nämlich ziemlich vernachlässigt. Ausgedruckt hatte ich die im letzten Jahr entstandenen Werke bereits schon vor einigen Tagen. Sie müssen nun noch eingeklebt und beschriftet werden. Mein letztes Werk ist dieses Kissen hier, dass ich Euch wegen „Weihnachtsgeheimnis“ noch nicht offiziell zeigen konnte.

Das Kissen gehört zu dieser Quiltdecke und ist auch im gleichen Muster wie die Decke gequiltet.

 

Und dann gibt es da noch ein neues Projekt. Vielleicht habt Ihr es ja schon links oben in meiner Seitenleiste entdeckt: Mein neues Reiseblog. Nach und nach wird es sich mit Berichten, Fotos und Infos füllen. Allerdings hatte ich es unterschätzt, wie langwierig und mühsam es ist, eine bisherige Webseite aufzulösen und deren Inhalte in ein Blog zu integrieren. Am einfachsten ist dabei noch das Kopieren der Texte, am (zeit)aufwändigsten das Einfügen der Fotos. Aber es muss ja nicht alles sofort perfekt sein, denn ein Blog wächst ja erst im Laufe der Zeit. Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzusehen und Spannendes zu entdecken.

 

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