Gegensätze

Gestern blauer Himmel, Sonnenschein, weitere Kranichschwärme und hier und da im Garten schon ein leiser Frühlingshauch.

Heute Morgen das hier:

Das muss eine Verwechslung sein – Wohnzimmer und Küche sollten weiß werden, nicht der Garten … (unser Maler ist immer noch krank).

 

Mit den Gartenbildern hüpf ich nach langer Zeit mal wieder zur Gartenglück Linkparty.

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Was man so alles findet …

Dinge, die man im Laufe der Jahre vergessen hat, tauchen urplötzlich wieder auf. Ich habe den Eindruck, die drängen geradezu ans Tageslicht und ins Bewußtsein und lassen Erinnerungen nur so sprudeln, weil man sich gerade mit dem Thema beschäftigt. Bei mir dreht es sich dabei um Hunde, dabei haben wir gar keinen, haben nie einen gehabt. Aber ich habe in den Tiefen meines Reiseschrankes etwas gefunden, das mich wie eine Expertin aussehen lässt  🙂  Mehr dazu findet Ihr auf meinem Reiseblog.

 

Zurückgekehrt

Es ist kalt, ab und zu gibt es einen kurzen Schnee- oder Graupelschauer. Und dann auf einmal ist er zu hören – der erste Kranichschwarm in diesem Jahr! Wer jetzt meint, das wäre viel zu früh: Auf meinem Kalender vom Vorjahr habe ich mir notiert, dass sie am 14. Februar, also zwei Tage später als jetzt über uns hinwegzogen. Winter adé? Wer weiß, aber ich glaube eigentlich, dass man sich auf die Instinkte von Tieren eher verlassen kann, als auf alle Voraussagen irgendwelcher Experten …

– Das Foto stammt aus dem Vorjahr

PS: Inzwischen ist es Nachmittag, und es ziehen immer noch Kranichschwärme über den blauen (!!!) Himmel.

Von Tag zu Tag

sollte man leben und nicht lange im Voraus planen. Denn meistens kommt es anders als man denkt. Ist jedenfalls bei mir fast immer so. Aber es gibt auch Dinge, die muss man einfach im Voraus planen, zumindest ein bisschen. Renovierungen beispielsweise.

Termin mit dem Maler gemacht, Schränke ausgeräumt und von der Wand gerückt, Sitzgarnitur beiseite geräumt, Teppich zusammengerollt, Tapeten vom Rolladenkasten entfernt, damit Herr Glasperlengarten die nötige Reparatur machen kann – alles fertig, der Maler kann kommen. Aber den hat nun eine fiese Erkältung niedergestreckt… Ist jetzt nicht zu ändern und besser, er bleibt zu Hause und kuriert sich aus, als uns auch noch anzustecken. Dann bleibt das Durcheinander eben noch ein paar Tage länger. „Schöner Wohnen“ mal anders …  🙂 Ehrlich gesagt staune ich ein bisschen über meine Gelassenheit, denn eigentlich hasse ich Durcheinander. Aber vielleicht wird man ja mit zunehmendem Alter doch ein bisschen weiser  😉 … Ich würde ja selbst den Pinsel schwingen, denn ich tapeziere und pinsel gerne, aber die seit längerem schmerzende Schulter hat etwas dagegen und Herr Glasperlengarten ist gesundheitlich auch angeschlagen (deshalb der beauftragte Maler).

Von Gelassenheit kann man bei der Nervensäge und Sir Henry allerdings nicht reden. Die beiden Kater finden die augenblicklichen Umstände in ihrer Residenz eine mittlere Katastrophe. Guckt Euch mal diese vorwurfsvollen Blicke an…

Kälte, Schnee und Hundepfoten

Am Wochenende ist in Alaska das legendäre Schlittenhunderennen, der Yukon-Quest gestartet. Ich habe vor dem PC gesessen und den Start live mitverfolgt. Und da kamen sie sofort wieder hoch, die Erinnerungen an meine eigene Huskytour vor einigen Jahren – ein langgehegter Kindheitstraum, der damals in Erfüllung gegangen ist. Auf meinem Reiseblog könnt Ihr mitlesen, wie es mir auf dieser Abenteuertour ergangen ist.